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Geweihter Born Maria
Du Geheimnis, stiller Ros
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Virga Orbium
ı. Im Hage da der Herr erſchien
der Dame und ſıch offenbarte
im Leibe; hat all Welt verzieh’n
von Vaters aus unrückbar Warte.
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ıı. Für Leben ſıe nur ihn geſucht,
weil angeſchaut am Kreuze ſterbend;
und alle Dorn’ in ſıch begrub,
ſo ſeinen Weihehauche erbend.
Da pacem, ſerva Lilium.
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ııı. War erſtverheißen ihm zu Huld,
nachdem er ſtand aus gähnend Tode;
mit allen Jüngern ihr’ Geduld
muß ragend ſein: noch ſtet ſıe lod’re.
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ıv. Nun ward ein’ Feſtung;
er der Stein –
der eckte an bei Zions Grunde,
doch kam zu ruh’n in Gottes Sein,
zu ſalben mild die Menſchenwunde.
O vere digna Hoſtia!
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v. Wer bald die wahre Botſchaft hört,
die teilte Chriſti Herz auf Erden,
dem wird die Seele hell bekehrt,
Weisheit im Glanz des Wortes werden.
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vı. So du für Roſen ihn da ſuchſt,
ja zu erfreien von dem Pfahle,
denn Liebe allrein nicht vertuſt:
daß ſolche fänd’ als den Gemahle.
O Crux, ave ſpes unica!
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vıı. Marie ihn im Hage fand.
Alleluia! Alleluia!
Gott Tau unrührbar ihr geſandt.
Alleluia! Alleluia!
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vııı. Da Chriſte ſıch vom Tode ſchied.
Alleluia! Alleluia!
Den Balſam heil’ger Sendung ſıeht.
Alleluia! Alleluia!
Nondum, noli me tangere!
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ıx. Im Hage ſıe den Herrn erfahr’n,
nachdem er ſtand aus kalter Leere.
Den Born der Liebe wohl zu wahr’n;
ſoll reinſte ſein: von je ſıe wehre.
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x. Entbunden iſt der linde Keim:
»Erſtanden wahrlich Herre bloß!«
Oh Tröſtergeiſt, weh holde heim! –
Mich reiße einſt für dieſen Ros.
Me carpes Unigenito.
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Text und Noten
ı. Chriſt iſt erſtanden von den Toten:
im Tode beſıegte den Tod; / dar
reicht er den Erstorb’nen die Helle.
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ıı. Wahrlich! erſtanden auf das Leben:
der Ros iſt erhöhet am Aſt / zur
Krönung Gottes einziger Liebe.
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ııı. Zorchtel erwieſen Seine Lohe:
mit Unſerer Dame die Hüld, / ſıe
ſalbet alle Künne gar linde.
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Text und Noten
ı. Marien Seel’ du, Gott, entflammt
und deinem eingebor’nen Kinde
so hoch haſt Liebe lind benannt:
Magdalena, die ohne Sünde!
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ıı. Die Jünger blind, dem Grabe fern –
ſıe aber harrt bis zur Erſchöpfung;
nun funkelt als der Morgenſtern,
dem Dämmer hoffnungsvolle Öffnung.
Invenire mereretur.
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ııı. Chriſt auferſtanden da erſcheint
vor ihr und allem reinen Weſen:
als das, was ewig nur vereint;
läſſet den Glauben ganz geneſen.
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ıv. Und heilen unſ ’re fahle Sicht
von Leidenſchaft ohne Gefühle;
mit Freude heiß wir fehlen nicht
zu ſıegen über Herzenskühle.
Promiſſa turris tu eris.
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v. Dies Schwert des Heiles tragen wir,
ja, hin zur Scheide ſeines Anfangs;
es ſalben mit den Lohen vier:
vor’m Pfahl des Herrn in hellem Einklang.
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vı. Der Ruf nach Alba langt doch nicht
ohn’ eu’r erſehntes Od, oh Freyen! –
den Drachen bringet zu Gericht,
die Flotten fahret auf in Reihen!
Ave, velum clariſſımum!
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Text und Noten
ı. Sah ein Knab’ ein Röslein ſteh’n,
Röslein auf der Heiden,
War ſo jung und morgenſchön,
Lief er ſchnell es nah zu ſeh’n,
Sah’s mit vielen Freuden.
Röslein, Röslein, Röslein roth,
Röslein auf der Heiden.
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ıı. Knabe ſprach: ich breche dich,
Röslein auf der Heiden!
Röslein ſprach: ich ſteche dich,
Daß du ewig denkſt an mich,
Und ich will’s nicht leiden.
Röslein, Röslein, Röslein roth,
Röslein auf der Heiden.
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ııı. Und der wilde Knabe brach
’s Röslein auf der Heiden;
Röslein wehrte ſıch und ſtach,
Half ihm doch kein Weh und Ach,
Mußt’ es eben leiden.
Röslein, Röslein, Röslein roth,
Röslein auf der Heiden.
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ıv. Stürbeſt frei in Junkerhand,
Röslein von der Heiden?
Leiſen Abendtroſt nun fand:
Weil die Liebe mich doch ſandt’!
Halt’ ich noch die Eine.
Röslein, Röslein, Röslein mein,
Röslein von der Heiden.
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v. Einſt die Zweige zier’n den Hag,
Roſenbaum, nur weine!
Gott erfüllt uns dieſen Tag,
Rühren ließ Sein Herzes Schlag;
Mochten’s ewig leiden ...
Röslein, Röslein, Röslein roth,
Röslein auf der Heiden.
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Text und Noten, Satz
ı. O Reine Dame makellos,
du haſt gebor’n den Herren;
den Tau bewahrt in Magdes Schoß,
zu dulden Gottes Schweren.
O klares Sternentor im All,
vom Himmel her du grüßeſt;
es ſchenk’ dem Engel Freudenhall,
wo du ſein Herz begießeſt:
Wohlſegnend wie ein Sonnenſtrahl,
doch tiefer als jed’ Perle;
vor deinen Gnaden ohne Zahl
ergeben ſıch die Heere.
Helle jauchze, o Dame!
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ıı. Ich, Gabriel, beſchäme dich:
Jeruſalem, du Jungfrau;
zu Vaters Ehren freue mich,
wie bald du tauchſt in Sein Blau!
»Du Blüte aller Erden Seel’,
empfange den Erlöſer;
gebäre durch Ihn Michael,
doch Seinen Thron mach höcher!«
Ich reiche dir das Gotteswort,
zu trauen an dem Leibe,
zu Frieden in dem innern Hort:
da keiner rühr’ dich Weibe.
Hohe jauchze, mein Zion!
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ııı. Das Schwert –
die Lohe leucht’ vom Berg
Karmel: der Waben Süße
und Wein des Troſtes ſınd ihr Werk;
nie müd’ die edlen Füße.
Die Scheide iſt ein dunkels Tal;
dort Bienen nie hin irren,
wohl Fiſche ab von jeder Qual
und fern der Netze Wirren.
Die Laibe duften warm im Zelt,
zu ſchauen an ſo holde:
es wird die Hochzeit neuer Welt,
zu pflanzen Liliengolde!
Jauchze, Zion! o Balſam.
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ıv. Dem roten Feuer einſt entkam
Johann: er ſei ihr Kinde,
das lichte Wort allein vernahm;
ſıe ſalbt Es an der Rinde.
All’ Reiſer recken ſıch empor
aus Seinem Urſprungsklange,
der weder Wurzeln je verlor
noch ward vor Zorne bange.
Er fliehet auf dem Ebenholz
zu ihrem feſten Schloſſe;
Bethanien! Unſer Wehr und Stolz:
des Linden Würde bloße.
Turm Marien! o wache ...
Text und Noten, zweite Stimme
ı. Edom bringet grüene,
Gœta ziuget zwige:
here eichenkrone,
zuo uns wiſe nige.
Ir iſt wæhe worden:
iuch erborn ſın wir,
liep getruwet Vrouwe,
reinen gruntes zier
Wir triuweliche reinen,
der künne zuogewant:
wir ſın der heilic eren
uf unſerm lant
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ıı. Here wirke ſchane,
adel vride linde:
reht und wærlich dolic,
ewic bärme finden.
Davit iſt erkoren
uz Sophien ſchoz,
vlühe zorfen helle:
Cyon unſer loz
Wir künnelichen riten
dem kriuze zuogewant:
wir ſın der heilic lanzen,
en tiutſcher bant
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ııı. Troſt gebirget ſterke,
Yrmeſıules wonſtat:
algewihter liehtſchin,
liſe ewewihnaht.
Anſchouwe, ez lohet,
baret den Atlant:
arnes ſwinge riuſchet
ob der Dannen hant.
Wir ſıgehafte wachen
dem tageſtern zuowart:
wir ſın der Heilic Troufen
erstanden hart.
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Text, Nachdichtung und Noten,
zweite und dritte Stimme
ı. Quand lo boièr ven de laurar,
Planta son agulhada. A, e, i, ò, u!
Planta son agulhada.
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ıı. Tròba sa femna al pè del fuòc,
Tota desconsolada. A, e, i, ò, u!
Eixuta, la ginèsta.
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ııı. Que siás malauta diga z-o,
Te farai una alhada. A, e, i, ò, u!
Te farai una alhada.
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ıv. Amb una raïtz, amb un caulet,
Una lauseta magra. A, e, i, ò, u!
Una lauseta magra.
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v. Quand serai mòrta enterratz-me,
Al pregond de La Bauma.
Albre, Xi-Rho, Tau:
Jeu preguí a la goia.
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vı. E Nòstra Dompna que passarà,
Prendrà d’aigua senhada: A, e, i, ò, u.
Plorés tambèn per elha.
Sagnaves tambèn per elha.
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Text und Noten, zweistimmiges Melisma;
Übertragung
ı. Oh! for a closer walk with God,
A calm and heavenly frame,
A light to shine upon the road
That leads me to the Lamb!
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ıı. Where is the blessedness I knew
When first I sought the Lord?
Where is the soul refreshing view
Of Jesus and His Word?
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ııı. What peaceful hours I then enjoyed!
How sweet their memory still!
But they have left an aching void
The world can never fill.
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ıv. Return, O holy Dove, return,
Sweet messenger of rest;
I hate the sins that made Thee mourn,
And drove Thee from my breast.
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v. The dearest idol I have known,
Whatever that idol be,
Help me to tear it from Thy throne
And worship only Thee.
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vı. So shall my walk be close with God,
Calm and serene my frame;
So purer light shall mark the road
That leads me to the Lamb.
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Text und Noten, Satz
EALD-MÆĠEN SINDON ĠÊ,
ÆRESTA ÞRYMM,
OFER ĠÊARA GANG
ON ÂNGAN SWEFEÞ;
ORD OF ÞÂM GÂRE,
END ÞÆT MEARH ON BÂNE,
ÞONE SĊÊAF BINDEÞ
FRÊODE CYNE-ĠEÔLE.
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HEORT-BEARN ÞÆS HLÂFORDES,
HÆLEND CRÎST,
WULDRES WÎĠ-DRAĊA
OF ÞÂM WÎDAN WYRME.
ÆLP-STÂN IĊ EALDU,
ÞONE ÆÞELAN TORHTAN.
HÂLIĠ HÛSEL
END ÞÆT WÎNTRÊOW EALÂ!
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DĖNNE-ÞÊOSTRE
ÞÆT PÂLMTRÊOW HYLDED,
ISERN-SWEART SUNNE
TÔ ÞÆRE IRMINSÛL-ÆXE.
EAC IĊ, ÂN WERE-WULF,
WÆS ÞÆR HREPOD,
OF ÞÆRE HÊAFOD-SÎENE
ÞÆS HÂGAN DÊADES.
SIGEFÆST LÎÐE SEALF
MÊ EALL YMBLÎÐE.·
·
BYRĠAÞ MÊ.
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›Die Ahnenmacht
ſeid Ihr, o hehre Fürſten,
Die Ihr der Jahre Gang bei dem
Alleinigen zur Ruhe bettet;
Der Lanze Urſprung vom
Mark in dem Beine
Bindet die Garbe der Huld
in heil’ger Künne Jule.
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Des Herren Hirſchkind Chriſtſohn
der Heiland Da, Er entſtieg
Der Kampfesgröße: der Drache
auf dem weiten Feld des Linden.
Erkenn’ ich den Albenſtein, ſo
bin ich der zorftel Edle.
O ſıehe! – das Heilig Abendmahl
und den Weinſtock.
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Im tannigen Dämmer
die Palme ſıch neigt,
Wenn eiſenſchwarze Sonne
die Achſe der Irminſul trifft.
Auch ich, ein Werwolf,
war dorten gerührt,
Von des ſtarren Todten
Hauptes ew’ger Anſchau.
Doch ſiegreich (Marien) Salbe
mich nun ganz umfließe.‹
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Verberget tief Mein.
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Text mit Runentafel
LUMEN⸱XPI⸱GENIT
SACRATISS⸱COR⸱MRÆ
SYMB⸱PATRIS⸱JUSTOS
BEATIFICAVIT
QIS⸱ADORAT⸱IN
ZABULON
DEUS⸱JUST⸱VERIT⸱PRIMA
GENITUS⸱E⸱SEMPIT⸱UNIG
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Lumen Christi genit
Sacratissimum Cor Mariæ.
Symbolum Patris Justos beatificavit.
Quis adorat in Zabulon?
Deus justus, veritas prima.
Genitus e Sempiterno unigenitus.
Christi Licht gebiert
das Unbefleckte Herz Mariens.
Die Gerechten bekannten sich
zum Vater und wurden
also geheiligt.
Wer bringt nun nach Sebulon
den Lobpreis?
Der Gerechte Gott ist
die Erste Wahrheit.
Gezeugt aus dem Ewigen
ist der Eingeborene Sohn.
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Text und weiterführende Erläuterungen
zum Damaris-Quadrat