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Hjœrras
An Siegmund
An Stephan
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ı. Wie je o barmherzig ist,
treu und mild der rechte Gott.
Gemeinſam mit einem Herrn
ſchreiten wir zum Tempelhort:
Zion, o zu dem Stein,
Dir reichen wir den Funken.
Heil Dir im Kreuze! –
einzige Hoffnung uns.
Leite das Schwert unter Lohen!
Ehre!
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ıı. Wie doch leiſe, duldſam er,
unſer Heiland Friedefürſt;
Der waltet geheim mit Sinn.
Von den Himmeln herab grüßt.
Von ganzer Demut iſt,
die ſtete Mehrung umringt.
Heil dieſem Ölbaum! –
Krone der Dame ihm.
Sterne ummanteln Euch linde.
Ehre!
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ııı. Wie ſıegreich die Weisheit, die
ſalbt das Wort in Liebe ein.
Als Zeugin die Botſchaft birgt:
»Weil ich ſah den Herren mein!«
Nieder den Linden taucht,
damit zu Leben erregt
Blüten aus Wunden
am Holze auferſteh’n.
Sonnenhoch wir den Tau weihen.
Ehre!
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ıv. So zorftel dem Erdenrund,
golden thront die hehre Wacht.
Auf Fluten des Gnadenkelchs
weicht dem Vlies die dunkle Nacht.
Menſchen erbärmlich arm,
zu ihnen kehr’n wir zurück:
Leuchten zu Herzen –
Segel der Reinheit Dir.
Tröſter, ſend Gott mit uns Erben!
Amen.
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Text und Noten, Satz
ı. Ô quam misericors es
deus iûste pieque:
intrâmus sacrârium
nôbîs signum incende:
lapidem in ârâ habêmus in cônspectû:
avê crux sâncta nostra spês ûnica:
hanc salûtêmus in flammîs:
salvê.
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ıı. Ô quam salûtâris es
patiêns sapientiam:
quæ nôn prô mundô certat
sed dônat clêmentiam:
orta ex grâtiâ ûnâ quæ omnia es:
fîlia nostra sanguine rêgâlî:
sîon candidê vestiêtur:
salvê.
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ııı. Tam êminêns illa est
turris ûnctî magistrî:
quam sonat testis verbum
quia dominum vîdî:
serpentem exaltat ut lîgnum renâscâtur:
avê rôs crucis fluviîs sate tû:
ârdêbit vellus in stêllâs:
salvê.
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ıv. Ô iûdex vêrissime
nauta salvâtor rûdêns:
et æterna charitâs
ûnum vâs erit fundêns:
vêla clâra dêmus petentês bêthaniam:
hierosolyma chrîsma hêrêdibus:
etiam parâclîte venî.
Âmên.
ı. How ever so merciful,
just and faithful the one God.
Together with this Lord, we
come into the Temple Court;
Zion, we tread unto
the Stone, sustaining the spark.
Thou on the cross—oh,
truly our only hope!
We hallow thy sword in blazes.
Glory!
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ıı. And lo! how wise, how patient,
the adamant Monarch is;
Do careth for earth rightly.
Will once give it to His heirs.
With divine grace replete,
with meekness compassed around:
Hail, O thy chalice,
ring and balm of Our Dame!
You clothe we in the seas’ starlit.
Glory!
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ııı. And ever victorious
she, who had anointed Christ.
Maria, the word witness:
»For I saw the Lord alive!«
Down went the Draken harsh,
that life may reneweth be.
Thaw crystal blossom,
to arise as a rose.
We arch thine emerald tower.
Glory!
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ıv. How ever so merciful,
just and loving the Word crowned.
A fountain the Messenger,
springing from the Olive Mount!
Piteous poor men, to
them retrace we our fast steps
To bring them under
the Sail—our holy truth.
Come, Comforter, with us all, now!
Amen.
ı. Nahe komm, o Emmanuel!
Mach frei geſchunden Israel.
Das klagt von ſeinem Banne Not,
ja beraubt iſt um Gottes Od.
Die Freude, o Emmanuel,
geboren wird für Israel.
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ıı. Nahe komm, linder Jeſſebaum,
zu ſalben es an Roſentau.
Die Lilie aus dem Hades führ
und hin weiſe zu Vaters Tür.
Die Freude, o Emmanuel,
geboren wird für Israel!
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ııı. Zorchtel Funke, uns Orient!
Erwärm mit Gold dein nah’n Advent.
Der Nächte Dunkel treib davon,
daß jäh Todesfurcht flieh’ die Sonn’.
Die Freude, o Emmanuel,
geboren wird für Israel.
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ıv. Komm, o David! Erſchließe uns
all’ Pfade aus der Tiefe Dunſt.
Eröffne weite Himmelehr’,
feſt vertäue dies Tränenmeer.
Die Freude, o Emmanuel,
geboren wird für Israel.
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v. Steig hinab, Alliebherrlicher,
betraut vom Berge Moſe her.
Dem Stamm erwieſeſt ein Geſetz,
das die Reuigen nie verletzt.
O Friede du, Emmanuel,
geboren wirſt für Israel.
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vı. Weile nun bei Sophiens Schoß,
woran ſıch Gottes Hauch erſproß.
Die Lohe ſeines Wortes ſtill,
welches Ewigkeit zeugen will.
O Reine! Ihr Emmanuel
verkündet ward von Gabriel.
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vıı. Schreite, Retter, du Königsheil!
Den Scharen mehr ihr Freiheit Teil.
Die Erben ſchau, wie ſıe gewahr’n
ein Boot ſıcher auf leuchtend Bahn.
O jauchze, Turm, dem Stein Zion:
»Hienieden bei euch Mariens Sohn!«
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(Veni, o Sapientia,
Quæ hic disponis omnia.)
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Text und Noten
Melodie
ı. Heil’ger Bote! Michael,
Erzeengel unſers Herrn,
Edoms Freyen anbefehl
deinem Vater nimmer fern;
ſo wie Mir die edel Ringe.
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ıı. Will mich zeihen meiner Sünd’
nach der Reinheit klaren Seins;
Einer milden, die verkündt
zorftel Barmen, mit dir eins
und dem Grunde meiner Seele.
Exaudi me, Michael!
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ııı. Oh, vernimm den innig Ruf:
komm zu Hilfe dieſem Kind,
Welches Minne lieb erſchuf;
voll der Künne wiederfind
es, geborgen beim Gerechten.
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ıv. Jäh doch ſprang in tief Vergeh’n,
ach! – ich ſtöhne ob der Laſt;
Meiner Taten Ausfluß ſeh’n
mochte nicht, itzt fall’ ohn’ Raſt
an die nahen Nächte Todes.
In noviſſımo die
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v. Michael, mane nobiſcum!
Honor eidem ſıt, clementi.
Inſıgnis, pugna pro nobis!
Honor duci ſıt, invicto.
Archangele in gloria!
Æoni: Qui Sicut Deus.
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vı. Licht! gebiete, Michael,
all dem Frevel gültig End:
Auf des Drachen Hochbefehl
an dem jüngſten Tage ſend
Seinen Speerſtrahl in die Lüge!
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vıı. Wund dann löſe aus dem Kranz
linden Troſtes deinen Fried’.
Schaue mein Gemüt dir ganz,
wie es einſtimmt in das Lied
der Seraphim nach dem Berge.
In conſpectu Domini
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vııı. Helle Schwinge, tauch hernieder
zu Wurzeln als ein Grale leer;
Welcher ſchöpfet Alles wieder,
/: was Chriſt erbot :/ dem Dornenmeer:
Seiner Roſe Urvermögen.
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ıx. Wäge meinen Hauch dir bloß,
richt ins Lot dein Lohenſchwert;
Frei die Lilie! fort all Troß –
reuig ſchwimmen laß bekehrt
mich mit Ihr, der Wahrheit Mutter.
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x. Bin gerüſtet für die Fahrt!
gen Atlanten – dort Er ſteht:
Der Zadok demanten hart,
Ihn die Dame heiß umweht;
wohl zu Balſam beide ſchmelzen.
Fumus aſcendit ardens.
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xı. Bienengold fürs Heil erwählet,
zu kleiden neu den Turm der Welt;
Teuten! unter Michaele,
/: ſeid treu geeidt :/ auf euern Held:
da den Sieg von Cyon traget.
Gott Mit Uns und Seinem Engel
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Text und Noten
ı. Wir legen nieder an dem Stein,
linde wir rühren klaren Grund:
ein heilig Vlies von Barmen rein,
das unſerm Vater ward der Bund.
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ıı. Ein lohen Ring um jene Traub’,
Joſua ſchnitt in fernem Tal;
für alle Völker (er) reift zum Haupt,
nun enden läſſet Zehr und Qual.
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ııı. Fürchtet die Kelter des Verzeih’ns,
koſtet die Schale euers Herrn,
ſalbet euch lichtreich ſeines Seins:
weil einer Lilie er Stern!
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ıv. Fühlet, wie windet ſıch mit Tau –
die Roſ ’ empor, ihm lieb erblüht;
des Kranzes Strahl vor Gottes Schau:
ihr Bräutigam ſıe wiederſıeht!
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Text und Noten
Melodie
ı. Dein Werk vermöge
weit im All zu hallen,
durchwebend Wunder;
der du löſeſt allen
ab von beflecktem
Munde wehe Klage,
heilig Johannes.
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ıı. Siehe den Künder
von Elyſıen nahen,
durch Säulenreihen
hoher Lilie Namen
tragen, erzeigen
reine Weihegnade;
an ſchau den Deckſtein!
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ııı. Allein erfüllt nur
jener die Verheißung,
die ſchwere, welche
anbefahl Erweiſung
eines Kinds Miryams;
ihr zu eigen dich rief:
Chriſtum zu taufen.
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ıv. Noch tief im Schoße
ruheſt du gewogen;
zum Herren komme
bald ein’ Taub geflogen,
die beider Schwingen
Vaterrecht ausgießet,
Tau deinem Kelche.
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v. Von Mondes Anker
ſtrömt hernieder linder
Hauch, der gedeih’n läßt
Gottes Sohn ohn’ Hindern,
bis an der Dornen
Krone je ſo lodernd,
Zion erfreiet.
Sela!
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Text und Noten
Melodie
Über den Parzenischen Kammerton
Ut queant laxis
Die Wesensoffenbarung
vom Künnesohn,
im gematrischen Urzusammenhang
ı. Rêgis rêgum cîvis avê:
rêgum gemma lâdislæ:
rêgnî cônsors glôriæ:
rêgem rêgum es aggressus:
sîs dêfênsor indêfessus
et âthlêta patriæ.
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ıı. Salvê salûs hungarôrum:
rêx cohêrês angelôrum:
vâs cælestis glôriæ:
ab æternô vâs êlêctum:
vâs însigne vâs eflectum
vendicâns iûstitiæ.
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ııı. Hungarôrum gêns congaudê:
novâ novî rêgis laude
pulsâns tintinnâbula:
fêlîx avê varadînum:
cuius augêns fâma signum
resonet per sæcula.
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ıv. Tibi chrîste concors hymnum
canit orbî quî per lignum
ad tê trahis omnia:
scâlâ factus ascênsôrum
et corônâ cônfessôrum
tibi laus et glôria.
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Text, ungarische Fassung,
Übertragung ins Deutsche und
Englische, sowie Noten
ı. Svatý Václave,
vévodo české země,
kněže náš,
pros za ny Boha,
Svatého Ducha!
Kyrieleison.
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ıı. Nebeskéť jest dvorstvo krásné,
blazě tomu, ktož tam pójde:
v život věčný,
oheň jasný,
Svatého Ducha.
Kyrieleison.
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ııı. Pomoci tvé žádámy,
smiluj sě nad námi;
utěš smutné,
otžeň vše zlé,
svatý Václave!
Kyrieleison.
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Text, Übertragung und Noten,
sowie eine jüngere Adaption
ı. Arm! Arm! For the Struggle Approaches,
Prepare for the combat of life:
Saint George! be our watchword in battle,
Saint George! be our strength in the strife.
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Great saint, from the throne of thy splendour,
Look down on thy chosen isle,
Soon, soon may they share in thy glory,
Who faithfully strive her awhile.
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ıı. The land of thy love is a desert,
It’s temples and altars are bare,
The finger of death is upon it,
The footprints of Satan are there.
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ııı. Arise in the might of thy power,
And scatter the foes of the Lord;
As the idols of Rome in their temple
Were crushed at the sound of thy word.
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ıv. Oh, bring back the faith that we cherish,
For which thou hast nobly withstood
The tortures and rack of the tyrant,
That faith which thou seal’dst with thy blood.
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Text und Noten, Satz
ı. Geôrgiî mîlitia
Latiî vîcit vitia
Rêgis succurrêns fîliæ,
Splendor paternæ glôriæ.
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ıı. Efficitur Geôrgius
Prædicâtor êgregius,
Quem illûstrâvit cælitus
 patre ûnigenitus.
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ııı. Opês magnâs distribuêns,
Mortem prô Deô sitiêns,
Prô tê complet martyrium,
Chrîste, redêmptor omnium.
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ıv. Rêgî æternô mîlitâns,
Hostês cûnctôs suppeditâns,
Sîc pugnat invictissimê,
Cælî Deus sânctissime.
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v. Georgiî virtûtibus
Piîs ac sânctîs precibus
Nôs solvat nexû crîminis
Cônsors paternî lûminis.
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vı. In eius nunc præcônia
Linguam solvat ecclêsia,
Et â sânctîs spîritibus
Exsultet cælum laudibus.
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vıı. Vincêns tormenta omnia
Trânsit ad cælî gaudia,
Commûtant mundî aspera
Æterna Chrîstî mûnera.
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vııı. Sunt sânctî Deî humilês,
Ut perdûcantur habilês,
Nôn superbî nec invîdî,
Ad cênam agnî prôvîdî.
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ıx. Quæsumus auctor omnium,
Per martyris suffrâgium
Sîs in paschâlî gaudiô,
Ihêsû, nostra redêmptiô.
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x. Glôria tibi, Domine,
Quî surrêxistî lîberê,
Rogâmus, præstes præmia
Beâta nôbîs gaudia.
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Text und Noten
ı. Adest digna praecôniîs
margarêthæ sollemnitâs:
cuius per orbem variîs
signîs refulget sânctitâs.
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ıı. Margarêthæ martyrium
et cælibâtus glôriâ
dant odôrem eximium
ut rosîs iûncta lîlia.
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ııı. Margarêtha gaudiô
gælî iam potîta
dîrîs sub ôlybriô
phœnîs est attrîta.
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ıv. Virgîs flammîs virgulîs
torta margarêtha
fontis vîtæ pôculîs
iam pôtâtur læta.
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v. Ad æternum convîvium
margarêtha vocâta
cenit virtûtum omnium
margarîtîs ôrnâta.
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vı. Lûmen in tætrô carcere
margarêthæ resplenduit:
quæ clârâ lûcis opere
nîl culpæ tætrum habuit.
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vıı. Strâvit munda manibus
rêgem superbôrum:
calcâns castîs pedibus
caput impiôrum.
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vııı. Pœnâs passa variâs
tandem dêcollâta
trânsîvit ad nûptiâs
cum spônsô parâta.
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ıx. Ô fêlîx commercium:
quô prô pœnâ brevî
sempiternum gaudium
êmit forô levî.
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x. Ôrat in vîtæ terminô
ut exaudiantur:
quî supplicantês dominô
suî recordantur.
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Text
Σὲ γνωρίζω ἀπὸ τὴν κόψη
Se gnorizo apo tin kopsi
Τοῦ σπαθιοῦ τὴν τρομερή,
Tou spathiou tin tromeri,
Σὲ γνωρίζω ἀπὸ τὴν ὄψη
Se gnorizo apo tin opsi
Ποὺ μὲ βιὰ μετράει τὴ γῆ.
Pou me via metrai ti gi.
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Ἀπ᾿ τὰ κόκκαλα βγαλμένη
Ap’ ta kokkala vgalmeni
Τῶν Ἑλλήνων τὰ ἱερά,
Ton Ellinon ta iera,
Καὶ σὰν πρῶτα ἀνδρειωμένη,
Ke san prota andriomeni,
Χαῖρε, ὦ χαῖρε, Ἐλευθεριά!
Chere, o chere, Eleftheria!
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An der Klinge ſchön erkenne
Deines Schlages Weite Dich,
An dem zorftel Heft erbrenne
Für den Erdenbogen ich.
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Bein und Aſche ſprießen Frieden
Deinem hülden Atlasblut.
Wild das Joch der Danaiden
Bricheſt an der Morgenflut.
Unſ ’re Tode arm hinieden
Zehr in Deiner Freiheit Glut!
Jenem Sterben ohne Frieden
wehrſt mit teuerm Selig Blut.
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Text, Nachdichtung und Noten
ı. Jylland mellem tvende Have
Som en Runestav er lagt,
Runerne er Kjæmpegrave
Inde midt i Skovens Pragt
Og paa Heden alvorsstor,
Her hvor /: Ørknens Luftsyn :/ boer.
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ıı. Jylland, Du er Hovedlandet,
Høiland med Skov-Eensomhed!
Vildt i Vest med Klittag, Sandet
Løfter sig i Bjerges Sted.
Østersø og Nordhavs Vand
Favnes /: over Skagens :/ Sand.
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ııı. Heden, ja man troer det neppe,
Men kom selv, besee den lidt!
Lyngen er et pragtfuldt Tæppe,
Blomster mylre milevidt.
Skynd Dig, kom! om føie Aar
Heden /: som en Kornmark :/ staaer.
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ıv. Mellem rige Bøndergaarde
Snart Dampdragen flyve vil;
Hvor nu Loke sine Hjorde
Driver, Skove voxe til.
Britten flyver over Hav,
Gjester /: her Prinds Hamlets :/ Grav.
•
v. Jylland mellem tvende Have
Som en Runesteen er lagt,
Fortid mæle dine Grave,
Fremtid folder ud din Magt;
Havet af sit fulde Bryst
Synger /: høit om Jyllands :/ Kyst.
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Text und Noten, Satz
für Begleitung
ı. Gott erhalte Franz, den Kaiſer,
Unſern guten Kaiſer Franz!
Lange lebe Franz, der Kaiſer,
In des Glückes hellſtem Glanz!
Ihm erblühen Lorbeerreiſer,
Wo er geht, zum Ehrenkranz!
Gott erhalte Franz, den Kaiſer,
Unſern guten Kaiſer Franz!
•
ıı. Laß von ſeiner Fahnen Spitzen
Strahlen Sieg und Furchtbarkeit!
Laß in ſeinem Rathe ſıtzen
Weisheit, Klugheit, Redlichkeit!
Und mit Seiner Hoheit Blitzen
Schalten nur Gerechtigkeit!
Gott erhalte Franz, den Kaiſer,
Unſern guten Kaiſer Franz!
•
ııı. Ströme deiner Gaben Fülle
Über ihn, ſein Haus und Reich!
Brich der Bosheit Macht, enthülle
Jeden Schelm- und Bubenſtreich!
Dein Geſetz ſei ſtets ſein Wille,
Dieſer uns Geſetzen gleich.
Gott erhalte Franz, den Kaiſer,
Unſern guten Kaiſer Franz!
•
Salve o rupe de’ monti Regina
ove l’aquila antica di Roma
da vil laccio sdegnando esser doma,
le grand’ali raccolse e posò.
Quivi amor della terra natìa
alto immenso sublima ogni petto
quì pietà del fuggente rejetto
cui sventura un asilo negò,
qui d’onore tremenda suprema
è la voce che a tutti ne impèra
voce sacra temuta severa
che fa l’empio nel cor tremar
•
Text und Übertragung
Gebet an den Träger der Schädelgirlande
und für den Erhalt der Weißen Sangha
im Schwarzwald (Albgau)
Oṃ Svasti! Todloser Sugata,
alles durchdringender Kern der Erleuchtung,
Im magischen Padma-Weisheitsspiel trägst du
die Schädelgirlande;
Entflamme die furchtlose Mantrakraft
verwirklichten Wissens.
Laß den Klang des verborgenen Drachen
in den Drei Welten erschallen.
•
Vom selbsterstandenen Vajra-Körper,
jenseits von (vergänglicher) Wandlung,
Laß die Lehren über die innerste Natur
weithin erblühen.
Mögen deine Lotusfüße
über ungezählte Äonen im Glück stehen,
Und führest du alle Wesen
auf dem Pfad der Freiheit.
•
OM ÁH HUNG BENDZA GURU
PEMÁNE DHIKHTHE
SARVA SIDDHI SAKSHÉ KARA
HÚNG AḾ
•
Widmungsgebet vor Augen
der Manifestation des Radha Tulku
(im Anschluß an die 22 Silben des
Sâkṣâtkâra-Vajraguru-Mantra)
Om Bhrûṃ!
Körper, Rede und Geist sind rein,
die Drei Kâyas spontan präsent.
Vajra-Meister, ausgestattet
mit den Fünf Weisheiten, wisse um Mich:
Dies ist die unmittelbare, vollständige
Verwirklichung.
Durch das ursprüngliche Gewahrsein
der Dakini erfülle alles mit Segen!
•
Durch die Macht des Lotus (Guru Rinpoche)
möge alles vollendet werden!
Unveränderlich fest wie die Swastika,
verweile bitte hier.
Der Todlose (Chime)
vereinigt Vater und Mutter (Yab-Yum)
in der klaren Röte (Hrîḥ) Großer Freude.
Radha Tulku, mögest du frei
darin ruhen.
•
Das reine Gold der Mutter (Prajñâpâramitâ)
ist in (den Klang des) Aṃ geschmolzen,
Untrennbar von Âkâśadhâtvîśvarî
im ureigenenWesen.
Das Rad des Dharma drehend,
wacht (buddha) der unermeßliche (amita)
Herr der Zuflucht (Kyabje).
Zum Wohle aller (fühlenden) Wesen
möge der Stein (Cintâmaṇi) siegreich sein!
•
Text, tibetische und englische Fassung
ı. Loheſt treu vor Dämmerroth,
wie wir ſchau’n Dich ewig Brot;
ſeh’n itzt zum kalt Eiſeswinter
geh’n den Tod.
So die dunkeln Gräte verglühen
und der Halden Nibel ziehen,
unſer Raunen birgt den Schlag,
unſer Herz zorf ’ unverzagt
Seiner hellen ehern Art:
Gottes Stein, dem Sohn,
noch heil! beim Hard.
•
ıı. Schnee’gen Bühl ſıe linde ſtreicht,
Thau und Moos ſchön Dir gereicht,
hier die Jungfrau Ähre ſıch hat
lieb erweicht.
Da an jenem Freiungstage
Roſenblüten zieren all’ Hage,
unſer Wild die Quelle ſchmeckt,
Hirzenſprung den Tann erweckt.
Weibes Hüld im Grün allein:
Bienenkorb vom hohen
Alten Stein.
•
ııı. Engel weihen neues Glück,
bringen das Allod zurück:
Seine Schüſſel, die verloren
je geglaubt.
Dann die gläſern Alpenſtaufe
warten ihrer Sternentaufe.
Hotzenwälder fiedeln Wem?!
Eidgenoſſen, hürnet Dem
Berg im hehren Rieſenland,
Unſ ’rer Wacht
im ſıeghaft Mutterland!
•
ıv. Ehe ſummt der Morgenherd –
nun die Noth faſt iſt gezehrt –,
ſcheint ein Antlitz zorchtel, welches
immer währt.
Wenn ſıe ſenkt ihr Korn und Hälme
auf der Häupter Häuſer und W älme,
Köhlermägde trällern laut:
leiten eh die Schäppelbraut!
rühren ſchwarzen Kleidesſaum,
an den ſelig trauten
Künnebaum.
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Text und Noten, Satz
Etymologische Tiefe und
historisch-mythologischer Kontext
Atta unsar þu ïn himinam:
weihnai namo þein.
Qimai þiudinassus þeins.
Wairþai wilja þeins:
swe ïn himina jah ana airþai.
Hlaif unsarana þana sinteinan
gif uns himma daga.
Jah aflet uns þatei skulans sijaima:
swaswe jah weis afletam þaim
skulam unsaraim.
Jah ni briggais uns ïn fraistubnjai:
ak lausei uns af þamma ubilin.
Unte þeina ïst þiudangardi:
jah mahts: jah wulþus
ïn aiwins.
Amen.
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Text und Noten, zweite Stimme;
Übersetzung und weitere Adaptionen