Auf dem Eckartsberg zu Breisach
Eine Wacht
in Reichsunmittelbarkeit.
Die Erden bewahren im flammenden Lindenkreuz wollet Ihr:
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Ein Zeugnis von Licht in Ewigkeit.
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Das Leid der Armen ſehet.
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Für die Künne ſuchet Euch
zu erwehren!
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Zorftel behauptet Eure Weisheit.
ı. Teuten Land, ihr brandend Haine! –
hehre Wachten ſchau’n das Tal,
Loh erglänzen einem Weine
tiefer Stöcke ohne Zahl.
Eiche dämmert unter Schwinge
deines Gnadenaaren hoch;
Alt gediehen, Völker Ringe,
nah uns Gott im Tode noch.
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ıı. Heimlich ſummen Rheines Maiden
wie weiland dem Strom der Zeit;
Ewig lind an ihm ſıch weiden,
unſer’m Bund im Schwanenkleid.
Chriſt zu Ehr’ rann dieſe Liebe,
taute klar als Seine Huld;
Krone! Davids hellem Triebe
Friede wogt ohn’ alle Schuld.
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ııı. Dom Marien: Sieg der Erben –
Reiches Kreuz von teurer Mund;
Alle Lande deutſch zu werden
weihet er auf Vatergrund.
So den Abend feite ſtrenge
wider Liſt und Kriegestat;
Wahrer Speer durch Wunden Enge
freigebarſt Uns Sterneſaat.
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Text und Noten, Satz | Melodie
Stanza for crusaders and Dragons
by Siobhán Higgins-Welter PhD
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ıv. Risen to life!—we may
embark on voyage to the purified
Bride of the Fisher King,
Sailing in abundant seas of Her vines,
starboard the helm to Zion so immediate.
»Alight, Tower!«—just as meekly
toward the meadows of Thynia,
where attends Helena’s blood still aglow;
Soundly steered by Dragon order,
young rows to plant: quicken
the splendid grape of Goths.